Resümee der Landrätin zur Expo Real

[06.10.2017]

München. In wenigen Stunden endet in München die Expo Real, eine der größten Fachmessen für Immobilien und Investitionen in ganz Europa. Auf dem 64.000 m² großem Gelände mit mehr als 40.000 Teilnehmern präsentiert sich das Altenburger Land seit Dienstag gemeinsam mit der Stadt Gera am Stand der Metropolregion Mitteldeutschland in der Halle A2.

Landrätin Michaele Sojka (l.) mit der Eisenacher Oberbürgermeisterin Katja Wolf und Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH Landrätin Michaele Sojka ist seit Messebeginn vor Ort, genau wie Wirtschaftsförderer Wolfram Schlegel und Tino Scharschmidt, Wirtschaftsförderer der Stadt Altenburg. „Nachdem wir vergangenes Jahr eine Logopartnerschaft bei der Metropolregion Mitteldeutschland hatten, wollten wir dieses Jahr unbedingt mit einem eigenen Stand dort vertreten sein“, so Sojka. „Denn von einem wirtschaftlich starken Mitteldeutschland profitiert auch das Altenburger Land“, fährt sie fort und ergänzt: „Wir haben für den gesamten Raum Ostthüringen geworben, natürlich mit dem Ziel, die Gewerbe- und Industriestandorte im Altenburger Land vorzustellen und den Landkreis als Investitionsstandort zu präsentieren.“

Auch galt es, so Sojka, die Thüringer Netzwerke, wie etwa die gute Zusammenarbeit mit der LEG, und die Netzwerke in der Metropolregion in Gesprächen und während diverser Veranstaltungen zu stärken. Am Thüringer Investorenabend beispielsweise nahm auch Ministerpräsident Bodo Ramelow teil.

„Man darf nicht erwarten, dass wir mit unterschriebenen Verträgen von so einer Messe zurückkehren. Neuansiedlungen passieren in den seltensten Fällen einfach so. Wichtig ist, dass wir als Altenburger Land gut netzwerken, um im Gespräch zu sein. Allein unsere Lage im Süden von Leipzig lässt viele Investoren und Projektentwickler aufhorchen“, resümiert die Lokalpolitikerin und fügt an: „Die offene Atmosphäre an unserem Stand war den Gesprächen sehr dienlich.“

Abschließend bemerkt Sojka: „Da die Hallen der Metropolregion und Thüringen ziemlich weit auseinander liegen, werbe ich seit zwei Jahren sehr dafür, dass wir einen gemeinsamen mitteldeutschen Auftritt planen – für den Ansatz habe ich viele positive Signale während der vergangenen Tage vernommen.“

Tom Kleinfeld
Öffentlichkeitsarbeit

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