Weltneuheit präsentiert:
[14.09.2012]
Längster Bus der Welt kommt aus dem Altenburger Land
Ein Omnibus war es, der dem Dresdner Schloss, der Schinkelwache und der Semperoper Ende August beinahe die Show stahl. Aber es war kein gewöhnlicher Bus. Fasziniert blieben Passanten stehen und Touristen, die die Semperoper im Visier hatten, schwenkten ihre Kamera sogleich auf das ungewöhnliche Automobil. Inmitten der historischen Dresdner Altstadt wurde eine Weltneuheit präsentiert: Der längste Bus der Welt - produziert im Altenburger Land.Die in der AutoTram erstmals eingesetzte patentierte elektro-hydrauli-
sche Mehrachslenkung ermöglicht es, den über 30 Meter langen Bus problemlos auf gängigen Straßen zu manövrieren. Sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsfahren bietet sich die Wendigkeit eines 12-Meter-Stadtbusses. Neben der Göppel Bus GmbH waren das Frauenhofer Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme, das Elektrotechnische Institut der TU Dresden sowie weitere sächsische Unternehmen mit ihrer jeweiligen Fachkompetenz bei der gemeinschaftlichen Entwicklung dieses imposanten und höchst innovativen Fahrzeuges beteiligt. Daher auch die Erstpräsentation der Thüringer Weltneuheit in der sächsischen Elbe-
metropole. Über das gelungene Projekt der Ehrenhainer Fahrzeugbauer und ihrer sächsischen Partner freute sich auch Altenburgs Landrätin Michaele Sojka. Sie sagte: "Die Innovationskraft, der Ideenreich-
tum und die Kreativität der Göppel Bus GmbH aus dem Altenburger Land hat den Erfolg verdient. Ich werde dem Unternehmen und seinen fleißigen Mitarbeitern jede mögliche Unterstützung des Landkreises geben, damit wir mit diesem Projekt nach vorne kommen."
Derzeit befindet sich die AutoTram auf dem DEKRA-Testgelände im brandenburgischen Klettwitz und wird dort abschließenden Fahrversuchen für eine prototypische Zulassung unterzogen. Danach ist ein Testeinsatz auf einer ausgesuchten Linie der Dresdner Verkehrsbetriebe geplant, um die Praxistauglichkeit unter realen Bedingungen zu beweisen. Die Weltneuheit aus dem Altenburger Land wird auf den Landkreisstraßen also nicht live zu erleben sein.
Jana Fuchs/Irene Gossner
sche Mehrachslenkung ermöglicht es, den über 30 Meter langen Bus problemlos auf gängigen Straßen zu manövrieren. Sowohl beim Vorwärts- als auch beim Rückwärtsfahren bietet sich die Wendigkeit eines 12-Meter-Stadtbusses. Neben der Göppel Bus GmbH waren das Frauenhofer Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme, das Elektrotechnische Institut der TU Dresden sowie weitere sächsische Unternehmen mit ihrer jeweiligen Fachkompetenz bei der gemeinschaftlichen Entwicklung dieses imposanten und höchst innovativen Fahrzeuges beteiligt. Daher auch die Erstpräsentation der Thüringer Weltneuheit in der sächsischen Elbe-
metropole. Über das gelungene Projekt der Ehrenhainer Fahrzeugbauer und ihrer sächsischen Partner freute sich auch Altenburgs Landrätin Michaele Sojka. Sie sagte: "Die Innovationskraft, der Ideenreich-
tum und die Kreativität der Göppel Bus GmbH aus dem Altenburger Land hat den Erfolg verdient. Ich werde dem Unternehmen und seinen fleißigen Mitarbeitern jede mögliche Unterstützung des Landkreises geben, damit wir mit diesem Projekt nach vorne kommen."
Derzeit befindet sich die AutoTram auf dem DEKRA-Testgelände im brandenburgischen Klettwitz und wird dort abschließenden Fahrversuchen für eine prototypische Zulassung unterzogen. Danach ist ein Testeinsatz auf einer ausgesuchten Linie der Dresdner Verkehrsbetriebe geplant, um die Praxistauglichkeit unter realen Bedingungen zu beweisen. Die Weltneuheit aus dem Altenburger Land wird auf den Landkreisstraßen also nicht live zu erleben sein.
Jana Fuchs/Irene Gossner