(Foto: Frank Homann / Uni Bonn)
Der Ausländeranteil im Landkreis Altenburger Land liegt mit rund 900 Personen bei unter einem Prozent im Vergleich zur Kreisbevölkerung.
Hier leben Menschen aus mehr als 65 Nationen. Sie kommen aus Vietnam, der Russischen Förderation, der Türkei, Aserbaidschan, Pakistan, der Ukraine, Kasachstan, dem Irak, Jugoslawien, Griechenland, Portugal, Indien, Ungarn, Polen, Serbien und Montenegro, der Tschechischen Republik, Italien, Bulgarien, Armenien, Weißrussland, Osterreich, China, Syrien, Algerien, Usbekistan, Rumänien, Belgien, Georgien, der Republik Moldau, Kirgisistan, Schweiz, Lettland, Siera Leone, Großbritanien, der Slowakei, den USA, Kuba, Niederlande, Thailand, der Volksrepublik Bangladesch, der Dominikanischen Republik, Ägypten, Albanien, den Philippinen, dem Libanon, Brasilien, Tunesien, Kamerun, der Tschechoslowakischen Republik, Spanien, Kroatien, Marokko, Finnland, Estland, Mazedonien, Bosnien und Herzegowina, Nepal, Kampodscha, Japan, dem Jemen, Togo, Liberia, sonstigen Afrikanischen Staaten, Ghana, Benin, Äthopien, Litauen und Slowenien. Einige haben mehrfache oder eine ungeklärte Staatsangehörigkeit, einige sind staatenlose.
Viele führen längst ein integriertes Leben, arbeiten als Architekten, Ärzte, Landwirte, Musiker, Künstler, Händler, Lehrer, Gastronomen und gehören zu unserem Freundeskreis. Andere suchen bei uns Zuflucht, bedingt durch die politische Situation in ihrem Heimatland.