Arbeiten an Bildungsstätten während der Sommerferien

[16.09.2021]

Der Neubau der Grundschule Nobitz ist das derzeit umfangreichste Schulbauprojekt. Der Neubau der Grundschule Nobitz ist das derzeit umfangreichste Schulbauprojekt. Altenburg. Während die Schülerinnen und Schüler ihre Sommerferien genossen, herrschte an mancher Schule trotzdem rege Betriebsamkeit: So wie jedes Jahr nutzte die Kreisverwaltung die sechswöchige Unterrichtspause, um an den Schulen zu bauen, zu reparieren und zu verschönern. Nicht für alle Baumaßnahmen reichten die sechs Ferienwochen aus. Deshalb wird auch noch jetzt an vielen Schulen weitergearbeitet.

Grundschule Nobitz
Mit den Bauarbeiten an der Grundschule Nobitz, der derzeit größten und finanzintensivsten Schulbaumaßnahme des Landkreises, wurde am 4. November 2019 begonnen. Für rund 4,9 Millionen Euro, die das Altenburger Land mit etwa 1,35 Millionen Euro und der Freistaat Thüringen mit 3,54 Millionen Euro finanzieren, wird in Nobitz der alte Schulkomplex komplett umgestaltet. Aus den bisher drei Gebäuden wird ein neuer Schulkomplex, bestehend aus dem sanierten Haus 3 (Lehrerzimmer, Verwaltung) und dem eigentlichen Schulneubau mit den Klassenräumen, den sanitären Anlagen sowie einem Aufzug. Bereits in den letzten Schultagen des alten Schuljahres konnten die Kinder in ihre neuen Unterrichtsräume einziehen. Der am 12. Juli begonnene Abriss des Hauses 2 liegt in den letzten Zügen. Zudem haben die Arbeiten zur Gestaltung der Außenanlagen begonnen. Bis Oktober soll dann alles fertig sein.

Regelschule Dobitschen
In der Schule laufen vorbereitende Arbeiten für die Errichtung der Fluchttreppenanlage, die in den kommenden Wochen installiert werden soll. Kosten: Rund 90.000 Euro.

Lerchenberggymnasium Altenburg
Im Treppenhaus werden Elektroarbeiten ausgeführt. Außerdem finden Maler-, Boden-, Parkettarbeiten im Verbindungbereich zur Turnhalle sowie im Verbindungsbereich zum Mehrzweckgebäude statt. Die Kosten dafür belaufen sich in diesem Jahr auf annähernd 450.000 Euro.

Grundschule Ponitz
Hier wird für etwa 15.000 Euro der Zaun am Spielplatz erneuert.

Grundschule Windischleuba
Umgesetzt werden hier aktuell die Brandschutz-Auflagen im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss des Gebäudeteiles Neubau – es sind Elektroinstallationsarbeiten im Gange und es läuft der Einbau einer Sicherheitsbeleuchtung. Dazu gehört auch der Anbau einer neuen Fluchttreppe. Für den Brandschutz werden bis Oktober rund 160.000 Euro investiert. Erneuert werden auch verschiedene Klassenraumtüren. Begonnen hat zudem die aufwendige Neugestaltung des Schul- und Pausenhofes. Die Investitionskosten belaufen sich auf circa 300.000 Euro. Auf dem Schulhof entstehen drei Bereiche: Estens ein Spielplatz mit Spielgeräten und Sandkasten. Zweitens ein Bolzplatz, mit Basketballkorb und Spielflächen. Sowie drittens ein Niedrigseilgarten mit Ruhebereich und einer Sitzarena. Ende November sollen die Kinder ihren neuen Pausenhof in Besitz nehmen können.

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