Änderung in Richtlinie zur Förderung der Jugendarbeit

[30.05.2018]

Landkreis. Der Jugendhilfeausschuss des Kreistages hat während seiner Sitzung am 3. Mai kleinere Änderungen der Richtlinie zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit beschlossen.

"Aus den Erfahrungen des ersten Halbjahres in der Umsetzung des neuen Jugendförderplanes haben sich Änderungsbedarfe ergeben, um eine zweckentsprechende und möglichst unkomplizierte Mittelvergabe zu gewährleisten", so der zuständige Fachbereichsleiter Dirk Nowosatko. Die Richtlinie unterteilt sich in zwei Themenschwerpunkte: Die allgemeinen Fördergrundsätze regeln etwa Zuwendungsvoraussetzungen, das Antragsverfahren und die Auszahlung der Mittel. Dieser Bestandteil bleibt unverändert.

„Änderungen haben wir an der ‚Besonderen Richtlinie‘ vorgenommen. Diese schreibt etwa den genauen Gegenstand und die Höhe einer möglichen Förderung fest“, erklärt Nowosatko. „Im Detail sind die anerkennungsfähigen Sachkosten, welche den Sozialarbeitern in den vier Planungsräumen des Landkreises zur Verfügung stehen, etwa um themenspezifische Weiterbildungen und Kommunikationsmittel ergänzt worden“, fährt er fort. Ebenfalls können künftig nicht verbrauchte Mittel für Sachkosten in den Planungsräumen des Jugendförderplans für Sachkosten sozialpädagogischer Projekte übertragen werden. Auch können innerhalb der schulbezogenen Jugendarbeit nun Fahrtkosten für die Teilnahme an Wettbewerben wie etwa Schwimm- oder Schachmeisterschaften gefördert werden. „Weiterhin haben wir die Höhe der Förderung von Freizeiten von 2,50 Euro pro Tag und teilnehmender Person auf vier Euro und die für Maßnahmen der Stadtranderholung von 1,50 Euro auf 2,50 Euro erhöht. Im Vergleich zu 2017 stehen hierfür nun insgesamt 5.500 Euro mehr zur Verfügung“, so Nowosatko, der abschließend anfügt: „Bei der Bearbeitung von Anträgen sind wir nun flexibler und auch die Antragsteller haben mehr Handlungsspielraum.“

Tom Kleinfeld
Öffentlichkeitsarbeit

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