Roman-Herzog-Gymnasium Schmölln kurz vor der Fertigstellung

[23.10.2018]

Altenburg/ Schmölln. Endspurt auf der Baustelle des Roman-Herzog-Gymnasiums in Schmölln. Der neue Anbau an das Bestandsgebäude in der Helmholtzstraße ist so gut wie fertig. Seit zwei Wochen lernen die Schüler der 9. bis 12. Klassen, die ihr Domizil bisher in der Schlossstraße hatten, ebenfalls in der Helmholtzstraße.
„Die Baumaßnahmen in der Helmholtzstraße bis Ende Oktober abzuschließen – das war unser Ziel -, wird leider nicht ganz gelingen. Der Unterricht aber ist für alle Klassen gesichert. Es gibt noch Gebäudebereiche, die für Lehrer und Schüler derzeit gesperrt sind, da dort noch Restarbeiten durch die Handwerker erledigt werden“, erklärt Bernd Wenzlau, Fachbereichsleiter Bildung und Infrastruktur im Landratsamt. Unter anderem sind Elektriker, Trockenbauer, Fußbodenleger, Maler, Zaun- und Torbauer und Landschaftsgärtner derzeit noch im Gebäude und in den Außenbereichen tätig.
Die Herbstferien wurden durch die beauftragte Umzugsfirma und die Pädagogen genutzt, um Möbel und Schulmaterialien aus dem Schulteil in der Schlossstraße in die Helmholtz-Straße zu transportieren, aufzustellen und einzusortieren. Für die Handwerker gab es vor allem in den Fachkabinetten viel zu tun. So mussten unter anderem die neuen Abluftsysteme an die Einbaumöbel der Fachkabinette angeschlossen und elektrische Leitungen komplettiert werden. Auch Maler und Fußbodenleger waren zu Gange. „Bei der Lieferung des neuen Mobiliars für die Fachunterrichtsräume ist es leider zu Verspätungen gekommen. Bis Ende Oktober sollen die Räume aber nun zur Nutzung an die Schule übergeben werden“, so Bernd Wenzlau.
Im Außenbereich der Schule konnten die wichtigsten Arbeiten bereits in den Sommerferien abgeschlossen werden. Die restlichen Pflanzarbeiten erfolgen in diesen Tagen.
Am 15. Mai 2017 erfolgte der offizielle Baustart im Schmöllner Roman-Herzog-Gymnasium. Für rund 3 Millionen Euro hat die Schule, in der aktuell 420 Kinder und Jugendlichen der Klassenstufen 5 bis 12 lernen, einen Anbau erhalten. Auf seiner Sitzung am 1. Juni 2016 hatte der Kreistag die Standortzusammenlegung des Gymnasiums am Standort Helmholz-Straße 18 sowie den erforderlichen Erweiterungsbau mit Einbindung in das Bestandsgebäude inklusive dessen Umbau und Sanierung beschlossen. Für das Großprojekt steuerte der Freistaat Thüringen einen Förderbetrag von rund 1,9 Millionen Euro bei; 1,1 Millionen Euro musste der Landkreis aufbringen. Im neuen Gebäude entstanden mehrere Unterrichtsräume, eine Bibliothek sowie ein Mehrzweckraum.

im Auftrag

Jana Fuchs
Öffentlichkeitsarbeit

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