Pleiße / Sprotte

Die Pleiße

Die Pleiße gehört zu den Gewässern erster Ordnung und ist damit das wichtigste Fließgewässer in unserem Landkreis. Die Pleiße durchfließt das Altenburger Land auf einer Strecke von knapp 34 Kilometern von der Landesgrenze Sachsen bei Gosel bis zur Landesgrenze Sachsen nördlich der Haselbacher Teiche. Auf dieser Strecke berührt die Pleiße die Ortslagen Ponitz, Merlach und Gößnitz. In Gößnitz mündet das Meerchen in die Pleiße. Nach Gößnitz fließt die Pleiße in Richtung Saara und vereint sich bei Selleris mit der Sprotte. Im weiteren Verlauf tangiert sie die Ortschaften Mockern, Paditz, Kotteritz, Münsa, Remsa bis in die Talsperre Windischleuba. Danach führt sie vorbei an Treben und Haselbach, wo sie dann östlich nach den Haselbacher Teichen in Richtung Sachsen fließt.

Die Sprotte

Die Sprotte ist ein Nebenfluss der Pleiße. Der Hauptarm der Sprotte fließt auf einer Länge von circa 26 Kilometern durch den Landkreis. Ausgeprägte Quellgebiete der Sprotte befinden sich im Landkreis Greiz. Insgesamt stellen die Sprotte und ihre Nebenarme ein relativ naturnahes Gewässersystem dar, abgesehen von größeren Hindernissen wie Wehren und Abstürzen.

Durch die vielen Nebenarme der Sprotte erhält die Landschaft ihre besonderen Reize. Bewaldete Hänge, schöne Wiesentäler, die zum Teil auch kleine Waldflächen einschließen und sehr schöne Abschnitte mit wertvollem Baumbestand im Uferbereich, kennzeichnen das Sprottental, das ein Ort der Erholung für Radler, Wanderer und Angler ist und als ein Gebiet artenreicher Flora und Fauna aufgewertet wurde.

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