Keine Ferien auf dem Gelände der Grund- und Regelschule

[28.07.2020]

Keine Ferien auf dem Gelände der Grund- und Regelschule

Altenburg/Rositz. Von wegen Ferien. Ruhe und Urlaubsstimmung herrscht auf dem Schulgelände des Insobeums in Rositz dieser Tage nicht. Denn nach wie vor sind dort Bautrupps fleißig dabei, die Sporthalle der staatlichen Grund- und Regelschule auf Vordermann zu bringen.

Viel ist schon geschafft auf dem Weg zu einer zeitgemäßen Sportstätte für die Rositzer Schüler. „Nach den Abbruch- und Entkernungsarbeiten im Hallen-, Umkleide- und Sanitärbereich wurden als Erstes der Riss in der Giebelwand saniert und die Innenwände gegen aufsteigende Feuchtigkeit gesperrt“, so Bernd Wenzlau, Leiter im zuständigen Fachbereich Bildung und Infrastruktur im Landratsamt. Abgeschlossen sei ferner der Einbau der Bodenplatte und die vorangegangene Installation neuer Grundleitungen für Abwasser und Rohre für Regenwasser.
Seit Ende Mai wird die Fassade verputzt. Los ging es mit dem Hallensockel. Im Inneren stellten zeitgleich Bauleute im Sanitärbereich Trockenbauwände auf und es wurde mit dem Anschließen der Haustechnik begonnen. Darüber hinaus ist die Unterkonstruktion zum Abhängen der Hallendecke eingebaut. So kann zeitnah die Deckenstrahlheizung sowie die Beleuchtung montiert werden.
Die Sanierung der Schulturnhalle des Rositzer Insobeums zählt derzeit zu den umfangreichsten Bauprojekten des Landkreises. Insgesamt kalkuliert das Altenburger Land als Schulträger knapp mit Kosten von rund 1,15 Millionen Euro für die Komplettsanierung der Sporthalle mit Umkleide- und Sanitärräumen. Die Maßnahme wird durch den Freistaat Thüringen mit 690.000 Euro gefördert. 445.000 Euro Eigenmittel steuert der Landkreis bei.
Zu einem gewissen Zeitverzug kam es jüngst wegen der notwendig gewordenen Neuausschreibung der geplanten Dachdeckerleistungen. Mit einigen Verschiebungen im Bauablauf versuchen jetzt die beauftragten Firmen verschiedener Gewerke, den Rückstand wieder aufzuholen.
Parallel dazu werden im Landratsamt Vergabeverfahren für Estrich-, Fliesenleger- und Bodenlegerarbeiten durchgeführt. „Wir hoffen natürlich für alle noch zu vergebende Aufträge auch entsprechend leistungsfähige Unternehmen, bestenfalls aus der Region, zu finden“, erklärt Wenzlau. reu

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