Jugendeinrichtungen / mobile Jugendsozialarbeit (Streetwork)

Jugendeinrichtungen

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) regelt die verschiedenen Einrichtungen und Formen der Sozialarbeit. So haben die offenen Häuser (Jugendtreff) einen informellen Bildungsauftrag. Die Angebote zielen auf Kompetenzförderung, Lebensbewältigung, Entwicklung von sozialen, kulturellen Kompetenzen und Persönlichkeitsbildung und Übernahme von Verantwortung und gesellschaftlicher Teilhabe.
Die Angebote sollen jungen Menschen Demokratieerfahrungen, Mitverantwortung und kulturelle und politische Bildung vermitteln, Aktivräume für Sport und Spiel schaffen, sowie Suchtverhalten und Abhängigkeiten entgegenwirken.

kein Alternativ-Text hinterlegt Gunter Starke, Dirk Reimann, Christoph Schmidt, Rebekka Weiß und Anett Bernhard (v.l.) sind die Streetworker des evangelisch-lutherischen Magdalenenstifts, hier vor der Beratungsstelle in der Geraer Straße.

Streetwork

Streetwork, mobile Jugendarbeit, richtet sich an einzelne junge Menschen oder Gruppen, die sozialen Benachteiligungen innerhalb des öffentlichen Lebens, der Arbeits- und Ausbildungswelt, der Schule oder der Familie ausgesetzt sind und sie agiert im öffentlichen und privaten Raum. Diese aufsuchende soziale Arbeit zeichnet sich durch Niederschwelligkeit, Lebenswelt- und Lebensraumorientierung aus, sowie durch ihre schnelle Verfügbarkeit.
Streetwork ist gekennzeichnet durch die Arbeit mit jungen Menschen, die Probleme haben und nicht die, die welche machen.

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Weitere Informationen
Streetworker bieten Jugendlichen praktische Lebenshilfe
Kontaktdaten
Landratsamt Altenburger Land
Fachdienst Jugendarbeit/ Kindertagesbetreuung
Fachdienstleiterin: Marion Fischer
Theaterplatz 7/8
04600 Altenburg
Telefon: 03447 586-560
Telefax: 03447 586-520
E-Mail