Am Dienstag, 03. November, lädt die Stadtbibliothek gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Lesung und einem anschließenden Gespräch mit dem Herausgeber Dr. Wolfgang Bautz, unter Moderation von Wolfgang Höffken, ein.
Der Soziologe Dr. Wolfgang Bautz hat zahlreiche Gespräche mit Zeitzeugen und Zeitzeuginnen über das Ende des „real existierenden Sozialismus“ und die ersten Jahre der deutschen Einheit in Thüringen gesprochen. Daraus ist die Publikation „Hier bin ich geboren…“ entstanden.
„In seiner Publikation „Hier bin ich geboren…“ beschäftigt sich der Soziologe Wolfgang Bautz mit den Erfahrungen in der Zeit 1989/90 sowie den Jahren danach. Dafür interviewte er 2025 und 2026 mehr als 50 Thüringerinnen und Thüringer mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zu ihren Erinnerungen an diese Zeit, darunter auch mehrere Personen aus dem Eichsfeld bzw. aus Heiligenstadt.
In dieser Lesung berichtet der Autor zu den Entstehungshintergründen und stellt verschiedene Menschen und ihre persönlichen Geschichten vor.
Wir möchten Sie dazu einladen, mit uns einzutauchen in eine Vielfalt verschiedener beruflichen und persönlichen Biografien von Thüringerinnen und Thüringern in ihrer Rückschau auf die Zeit der Wiedervereinigung.“ (Quelle: Verlagstext)
Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und findet im Kulturbundsaal, Brühl 2, statt. Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird durch Zuwendungen des Bundes sowie des Freistaates Thüringen ermöglicht. Es wird um Voranmeldung gebeten. Diese kann per Telefon (03447 315058), per E-Mail (bibliothek@stadt-altenburg.de) oder persönlich in der Stadtbibliothek erfolgen.