Eine poetische Reise durch Kriebitzsch und das Haus Ruth
Die Autorin, Medienkünstlerin und Kuratorin Jennifer de Negri erforschte Erinnerungsspuren und mehr‑als‑menschliche Perspektiven. Unter dem Arbeitstitel „Fraßspuren“ untersuchte sie Haus Ruth und das Haus am Milchberg als Träger von Zeit, Geschichten und materiellen Einschreibungen — von Maßzeichnungen an Türrahmen bis zu Spuren nicht‑menschlicher Akteur:innen wie Holzwürmern oder Vögeln. Aus der künstlerischen Forschung entstanden poetische Miniaturen, essayistische Texte und eine partizipative Rauminstallation.
Am Freitag, 16.10. von 17-20 Uhr und Samstag, 17.10. von 15-18 Uhr präsentiert Jennifer de Negri die Ergebnisse ihrer Künstler-Residenz.