Führung durch die Sonderausstellung "Koffer, Kutschen und Kartons – 200 Jahre Ankommen in Altenburg" im Schlossmuseum.
Im Rahmen der Ausstellung „Koffer, Kutschen und Kartons“ werfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führung einen Blick auf die Geschichte des Ankommens in Altenburg. Anlass der Ausstellung ist die Neugründung des Herzogtums Sachsen-Altenburg vor 200 Jahren, als Herzog Friedrich seine neue Residenz in Altenburg bezog und Hildburghausen den Rücken kehrte. Vorausgegangen war der Teilungsvertrag zu Hildburghausen, der eine groß angelegte Landesteilung auf dem thüringischen Gebiet mit sich brachte.
Die Ausstellung versammelt eine Vielzahl von Exponaten, die im Zusammenhang mit der Neugründung des Herzogtums stehen, und schlägt unter dem Aspekt des Ankommens zugleich den Bogen in die Gegenwart. Die Schau kann daher nicht nur als Ausstellung zur Residenzgeschichte, sondern auch zur Stadt- und Regionalgeschichte gelesen werden. Darüber hinaus wurden für die Ausstellung Lebensgeschichten zusammengetragen, die vom Ankommen bis in die Gegenwart erzählen.