Endspurt bei den Vorbereitungen zum Tag des offenen Denkmals

29. Juli 2026

Eröffnungskonzert am 11. September mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera in der Brüderkirche.

Wird zum Denkmaltag zu besichtigen sein: Die Mühle in Münsa.

Am Sonntag, den 13. September, ist Tag des offenen Denkmals. Zahlreiche Denkmalbesitzer haben bereits zugesagt, ihre denkmalgeschützten Gebäude, Gärten und Parks für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Denkmalbesitzer, die kurzfristig Interesse haben, sich am diesjährigen Programm zu beteiligen, können sich noch bis zum 17. August bei Jörg Hahnel von der unteren Denkmalbehörde anmelden.

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„Altbekannte Denkmalbesitzer werden am zweiten Sonntag im September wieder ihre Türen öffnen und mit neuen Programmen aufwarten. Aber auch so mancher neuer Teilnehmer stellt sein Objekt vor. Aufgrund der Jubiläen 1050 Jahre Stadt Altenburg und 200 Jahre Herzogtum Sachsen-Altenburg werden bereits am Freitag, den 11. September, und am Samstag, den 12. September, bei verschiedenen Akteuren Veranstaltungen stattfinden, um auf den Denkmaltag einzustimmen“, lässt Jörg Hahnel von der unteren Denkmalbehörde wissen. Das Programm des Denkmaltages wird ab dem 1. September auf der Landkreis-Homepage www.altenburgerland.de einzusehen sein und zudem im KreisJournal am 15. September veröffentlicht.
Zum Auftakt des Denkmalwochenendes wird es am 11. September um 19.30 Uhr das traditionelle Eröffnungskonzert mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera in der Brüderkirche geben. Der Einlass in die Kirche beginnt um 18.30 Uhr. Bereits ab 18 Uhr steht den Gästen im Kirchhof eine gastronomische Versorgung zur Verfügung.
Der diesjährige Tag des offenen Denkmals steht unter dem Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ und soll den Fokus auf Bewegung, Austausch und Verbindungen lenken, die durch Denkmale erzeugt oder begünstigt werden. So zeugt etwa das Altenburger Land heute noch mit seinem historischen Baubestand, seiner unverwechselbaren Kulturlandschaft sowie mit seiner dichten, heute unter Schutz gestellten Infrastruktur aus dem 19. Jahrhundert von der Modernität und Weltoffenheit des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Altenburg.